Keine Klimagerechtigkeit ohne Degrowth!

Ziel des Eröffnungspodiums ist es, einen thematischen Auftakt in die Woche zu geben. Dies beinhaltet die Diskussion verschiedener
Aspekte, die alle zur Beantwortung der Frage dienen: „Warum sind wir hier?“. Zum Einen wird diskutiert, inwiefern Degrowth und Klimagerechtigkeit zusammenhängen und warum das eine nicht ohne das andere geht. Es wird betrachtet wo Schnittmengen als auch Unterschiede der Bewegungen sind. Des Weiteren wird gefragt, warum die UN-Klimaverhandlungen bisher nicht zu Klimagerechtigkeit geführt haben und wo das Problem wachstumsbasierter Klimaschutzmaßnahmen liegt. Zum Anderen wird die Brücke geschlagen zum
Kohleausstieg und damit der Frage: „Warum sind wir im Rheinland?“ und „Wie erreichen wir den umfassenden sozialen Wandel, den wir für Klimagerechtigkeit brauchen?“ Aus dieser Debatte leitet sich eine Darstellung der verschiedenen Aktivitäten und Akteur*innen ab, die in die Woche eingebunden sind.

Referent*in: Joanna Cabello, Carbon Trade Watch; Matthias Schmelzer, Wirtschaftshistoriker; Lyda Fernanda Forero, Transnational Institute Amsterdam; Timo Luthmann, Klima- Aktivist

Zurück zu „Globale Gerechtigkeit“