Living with climate change - Aus der Perspektive von Frauen des globalen Südens

Dürren, Stürme und steigende Meeresspiegel – die Erde hat sich um ein Grad erwärmt. Verursacht wurde die Klimakrise von den Industrienationen des globalen Nordens. Am stärksten von den Folgen des Klimawandels betroffen sind aber Frauen in den Ländern des globalen Südens. Geringeren Zugang zu Bildung und stattlicher Infrastruktur wie medizinischer Versorgung, ihre gesellschaftliche Stellung sowie Abhängigkeit von Subsistenzlandwirtschaft machen sie verwundbarer. Es sind aber auch diese Frauen, die mit viel Stärke und Mut Veränderungen in ihren Gemeinden durchsetzen und international mit laute Stimme für konsequenten Klimaschutz streiten. Es ist an der Zeit, dass wir die Stimmen dieser Frauen hören, von ihnen lernen und uns mit ihnen verbünden. Wie können wir gemeinsam eine gleichberechtigte Beteiligung von Frauen – auf allen Ebenen – erreichen? Wie können wir den Diskurs um „Klimagerechtigkeit“ zwischen Nord und Süd um eine feministische Facette bereichern?

Referentinnen: Dorothy Nalubega, Coordinator of the Global Greens Women’s Network for the African Greens Federation Neth Dano, Asia Director ETC Group Katharina Dröge, MdB BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Pegah Edalatian, BAG Globale Entwicklung Moderation: Anna Cavazzini

 

Zurück zu „Feminismus“