Wie die imperiale Lebensweise eine gutes Leben für alle verhindert

Vorstellung des Dossiers der I.L.A. Werkstatt

Ob Klimawandel, Eurokrise oder der Aufstieg des Rechtspopulismus in
Europa – an Debatten über die vielfältigen Krisen unserer Zeit mangelt
es nicht. Doch obwohl viele Menschen die sozialen und ökologischen
Krisen der Gegenwart wahrnehmen, bleibt ein ökologischer und
solidarischer Gesellschaftswandel bislang aus.
Das Konzept der imperialen Lebensweise versucht dieses Dilemma zu
erklären. Nach drei Kurzvorträgen zur Analyse und Bedeutung der
imperialen Lebensweise werden Ulrich Brand, Christa Wichterich und das
I.L.A.-Kollektiv gemeinsam mit den Teilnehmenden Perspektiven und
Strategien für einen sozial-ökologischen Wandel diskutieren.

Veranstalterinnen: IL.A.-Kollektiv und Heinrich-Böll-Stiftung Hamburg

Zeit: 5. Juli, 17.00 - 19.00 Uhr
Ort: Zinnschmelze Theaterdeck, Hamburg-Barmbek
Platz für ca. 80 – 100 Menschen

Kurvorträge:

*Ulrich Brand*: Was ist das Konzept der ‘imperialen Lebensweise’ und wie
lässt sich damit die aktuelle Weltlage interpretieren? 5 Thesen zur
imperialen Lebensweise und ihrer Stabilisierung durch die G20

*Christa Wichterich*:Was bedeutet die imperiale Lebensweise aus
kritisch-femministischer Perspektive?

*Jannis Eicker (I.L.A.-Kollektiv)*: Wie verhindert die imperiale
Lebensweise eingutes Leben für alle? 4 Ansätze für einen
sozial-ökologischen Wandel

Anschließende Podiumsdiskussion (mit dem Publikum): Was bedeuten die
Analysen zur imperialen Lebensweise für die politische
Auseinandersetzung um einen sozial-ökologischen Wandel?


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